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Historie

1988 Beginn einer Erfolgsgeschichte
Am 22. November 1988 wird in der ostwestfälischen Gemeinde Hövelhof die LST-Laserschneidtechnik GmbH gegründet.

1989 Erste Aufträge
Mit der TRUMPF Trumatic L 3003 für 2D-Laserbearbeitung nimmt das junge Unternehmen LST seine Produktion auf, aufgestellt in einer angemieteten Produktionsstätte von knapp 600 m². Den ersten Auftrag erteilt ThyssenKrupp Umformtechnik.

1991 Neues Firmengebäude
Die räumlichen Kapazitäten der gemieteten Fertigungsstätte sind inzwischen erschöpft. Der Bau eines eigenen Firmengebäudes mit 1500 m² Produktionsfläche und direkt angrenzenden Büroräumen mit 250 m² wird fertiggestellt. 

1992 Erste 3D-Laserschneidanlage
Die erste 3D-Laserschneidanlage importiert LST eigens aus Australien, doch bereits ein Jahr nach deren Anschaffung wird diese durch die TRUMPF Trumatic L 5000 ausgetauscht. Das Portfolio wird zudem mit der Abkantpresse Amada HFBO 1253 I erweitert. 

1994 Jetzt auch 3D-Laserschweißen
Dank einiger umfangreicher Aufträge wird in die dritte 3D-Anlage investiert. Die TRUMPF Lasercell 105 ist mit den Möglichkeiten des 3D-Laserschweißens und 3D-Laserschneidens von Rohren ausgestattet. Dies geschieht mit zusätzlich gesteuerter Rundachse. 

1995 Serienfertigung hält Einzug bei LST
LST erweitert für die spezielle Bauteilbearbeitung seine 3D-Laserfertigung mit einer zusätzlichen Anlage des Typs Lasercell 105. Damit werden Edelstahlkomponenten sowohl für die Entwicklung als auch für die Serie gefertigt. 

1997 Erste Baugruppe
Durch die Zusammenlegung der Bereiche CNC-Abkanttechnik, Frästechnik und den Aufbau der Fügetechnik entsteht die „Abteilung Baugruppenfertigung“. Neue technologische Maßstäbe setzt nun auch der angeschaffte Schweißroboter von Motoman. 

1998 Erste Zertifizierung
Eine Zertifizierung nach DIN ISO 9002 umfasst alle Geschäftsabläufe eines fortschrittlichen Unternehmens. Zur Unterstützung der Produktionsplanung und -steuerung beginnt die Einführung eines PPS-Systems. 

2002 Pendelanlage
Die erste Pendelanlage erweitert den Maschinenpark: Die TRUMPF Lasercell 1005 ermöglicht 3D-Laserschneidtechnik mit 2-Stationen-Fertigung. Pendelanlagen verkürzen die Produktionszeiten, dadurch nimmt LST vermehrt Serienaufträge an. 

2003 Geprüfte Qualität
Die Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9001:2000 erfolgt. Die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem für Produkte und Dienstleistungen, Kundenerwartungen sowie behördliche Anforderungen sind mehr als nur erfüllt. 

2004 Expansion in den Süden
In Schwäbisch Gmünd, im Industriepark Gügling-Nord, wird am 11. November 2004 die LST-Süd GmbH als eigenständiges Unternehmen gegründet. Es erfolgt der erste Spatenstich, und LST beschäftigt nun schon 120 Mitarbeiter. 

2005 Umzug und Optimierung
Acht Monate nach Baubeginn erfolgt der Produktionsstart der LST-Süd. Durch die gesteigerte Laserleistung sowie den erstklassigen Wirkungsgrad eröffnen sich LST neue Perspektiven in der Optimierung des Preis-Leistungs-Verhältnisses in der Fertigung. 

2007 Erfolgskurs LST-Süd
Bereits in den ersten beiden Jahren entwickelt sich die Auftragslage bei LST-Süd in Schwäbisch Gmünd so positiv, dass die knapp 1500 m² Produktionshallen nicht mehr ausreichen. Der Entschluss, die Produktionsfläche auf 3000 m² zu verdoppeln, wird gefasst. 

2009 Produktionsstart Werk II
LST erwirbt 21 000 m² Baufläche an der Heinz-Sallads-Straße und startet die Errichtung des detailliert durchstrukturierten Werkes II. Anfang des Jahres ist Werk II bezugsbereit. Zudem meistert LST die allgemeine Wirtschaftskrise ohne Entlassungen.

2010 Großserienfertigung
LST nutzt technologische Entwicklungen: Vier TruLaserCell 7020 mit leistungsstarken 3-kW-Festkörperlasern werden angeschafft. Mit dem bei LST entwickelten Shuttle-System erfolgt der Start der Großserienfertigung in der 3D-Laserschneidtechnik für die Automobilindustrie. 

2011 Bestätigung und Erweiterung
Die Zertifizierung DIN EN 15085-2 CL1 bescheinigt LST die Erfüllung höchster Ansprüche bei Schweißarbeiten im Anwendungsgebiet des Neubaus von Bauteilen für Schienenfahrzeuge. In Werk II werden die Hallen um 1000 m² erweitert.

2012 Erweiterungen werden fortgesetzt
Eine Lkw-Schleuse für die Be- und Entladung der Serienbauteile wird zur logistischen Entspannung des Versandbereichs in Werk I geplant und umgesetzt. LST wird die Zertifizierung nach DIN EN ISO 3834-2 für höchsten Standard in der Schweißtechnik erteilt.

2014 Lasermarkiertechnik setzt neue Maßstäbe 

Mit der Anschaffung eines Markierlasers ist LST nun in der Lage, Bauteile im Hause zu beschriften. Des Weiteren wurde die Zertifizierung eines Energiemanagement-Systems nach ISO 50001:2011 eingeführt.

2015 Qualitätsmanagementsystem bestätigt

Die Zertifizierung nach ISO/TS 16949 bestätigt das Qualitätsmanagementsystem im Hause LST. Die Erfüllung kundenspezifischer Anforderungen im Automotive-Sektor durch einheitliche System- und Prozessbetrachtungen wurde bestätigt.

2016 Laserschweißen

Die Eindbindung neuer Laserschweißzellen erhöht die Kapazität und verbessert die Abarbeitungsgeschwindigkeiten. Die Qualität ist durch den Einsatz moderner Sensorik und mit verstärktem Know-How maßgebend.